Weihrauch in der Phytotherapie & Volksmedizin – Tradition trifft moderne Forschung
Bereits im Hochmittelalter beschäftigten sich medizinische Gelehrte wie Avicenna mit der Wirkung von Weihrauch. In seinem Werk Kanon der Medizin beschrieb er über 185 Erkrankungen, bei denen er Weihrauch therapeutisch einsetzte.
Auch heute ist Weihrauch Gegenstand moderner Forschung. In Deutschland widmen sich renommierte Einrichtungen wie die Universität Tübingen (Prof. Dr. Ammon), das Klinikum Rechts der Isar in München oder die Universität Heidelberg-Mannheim der wissenschaftlichen Untersuchung seiner Wirkstoffe – insbesondere der Boswelliasäuren.
Wichtiger Hinweis:
Die hier dargestellten Informationen dienen ausschließlich der Dokumentation traditioneller Anwendungen und aktueller Forschungsergebnisse. Sie stellen keine medizinische Beratung dar. Bitte konsultieren Sie vor einer Anwendung stets Ihren Arzt oder Apotheker.
Rechtlicher Hinweis (Disclaimer):
Die Firma Kirchen-Weihrauch führt keine Heil- oder Gesundheitsberatung durch. Es wird nicht suggeriert, dass die genannten Indikationen durch Weihrauch sicher heilbar seien. Die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung. Weitere Informationen finden Sie in unserem ausführlichen Blogbeitrag zur Qualität.
Traditionelle und erforschte Anwendungsgebiete:
Äußerlich bei Psoriasis und Dermatitis (z. B. als Salbe oder Gel)
Innerlich zur begleitenden Behandlung von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
Zur möglichen Unterstützung bei rheumatischen Erkrankungen, Arthrose und Fibromyalgie
Experimentell bei Tumorerkrankungen (Wirkung noch nicht schulmedizinisch anerkannt)
In der TCM und Ayurveda zur Stärkung von Leber und Bauchspeicheldrüse
In den Herkunftsländern ist Weihrauch seit jeher ein traditionelles Heilmittel. Unsere omanischen Partner verwenden zum Beispiel den Al-Hojari Grad 2 zum Kauen oder legen den Grad 1 über Nacht in Wasser, um ihn am nächsten Tag als wohltuendes Getränk zu genießen.